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Grundsätze: Was ist Röhrentechnik?

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bäri:
Hi MacC,

es wäre dann einfach ein Röhrenamp mit Halbleitern im Signalweg, mit sämtlichen Vor-und Nachteilen, wie sie schon seit Jahrzehnten heiss diskutiert werden...

Gruß (& ein fröhliches entwickeln)

Günter

Bissi:
Hallo@all,

--- Zitat ---Solange Halbleiter an den Stellen sitzen, wo sie Sinn machen, habe ich grundsätzlich kein Problem damit. Ein gutes Beispiel ist der bereits erwähnte graphische EQ der Boogies aber auch die Fx-Loop. Dort macht ein OP mit niederohmigem Ausgang sogar sehr viel Sinn, denn das Fx-Send-Signal muß u.U. über ein längeres Kabel zu den Effekten geführt werden. Da ist eine hochohmige Röhrenausgangsstufe eher im Nachteil. Genauso bei Preamp-Ausgängen, egal, ob in reinen Preamps oder in Vollverstärkern. Deswegen würde ich nie von Hybridverstärkern sprechen.
--- Ende Zitat ---

MfG Bissi

Da bin ich voll Joachims Meinung.


Musiker/Gitarristen sind ein sehr puristisch eingestelltes Fölkchen.
Unter
http://www.tube-town.de/ttforum/index.php?board=11;action=display;threadid=362;start=msg2650#msg2650
Hat man ja schon einiges dazu Diskutiert.
Da ist es kein Wunder das Mesa die Sache mit EQ (@michaelH, es sind Transen keine ICs) nicht an die große Glocke hängt.
Versuche in diese Richtung lohnen sich meiner Meinung, natürlich nicht um den Klang eines Marshall%§$§&/$/schlag mich tot
zu emulieren/modeln sondern um neuen Klangwelten(nein ich nehme keine Drogen) zu erklimmen.
Die Ansprüche an einen Verstärker ändern sich mit der zeit (Stichwort NU-Metal), das ist mit einem alten Vollröhren amp nicht so gut zu machen obwohl er bei anderen Stillrichtungen ejakulationen(ejaculatio praecox) hervorruft.

Muss gleich noch ein paar Fragen in der oben genanten Thread posten.

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