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Anodenwiderstand schalten
roseblood11:
Was haltet ihr von diesem Schalter? Würdet ihr das so machen, bzw wie solide sollte der Schalter sein?
Oder lieber separate Koppelkondensatoren einfügen, danach große Widerstände gegen Masse, damit es nicht poppt, und dann dahinter ohne DC auf dem Schalter schalten?
sev:
Moin RosenBlut,
lieber die aufwendige Variante wie du sie beschreibst, bei der Umschaltung im Bild wird der Potentialunterschied richtig eins auf die Ohren geben :-X
Grüße,
Stefan
Showitevent:
Moin,
kann mich sev nur anschließen. Ich habe sowas schon durch mit Optorelais, das funktioniert so nicht vernünftig.
Du möchtest anscheinend nur im Gain runter, dann kannst Du das mit 2 Koppelkondensatoren und separaten Ableitwiderständen machen.
Was ich wollte war, den Anodenwiderstand von 100K auf 220K zu schalten. Also einen brückbaren 120K Widerstand, das hat nur geploppt, logischerweise.
LG Geronimo
roseblood11:
Moin,
ich würde es dreistufig machen, also den 100k auch nochmal aufteilen. Separate Koppelkondensatoren ist ja ganz praktisch: Je mehr Gain, desto kleiner.
Danach geht es direkt in den PI (LTP). Wenn ich jetzt "rechts" an die Koppelkondensatoren Widerstände gegen Masse setze, damit es beim Schalten nicht poppt, bringe ich den PI damit nicht aus der Balance? Bzw müsste ich da was anpassen? Es geht um einen abgewandelten 6g3, ähnlich wie hier: https://tedweber.com/media/kits/lenora_schem.jpg
LG, Immo
Stubenrocker81:
Hmm.... wie sieht es denn mit einer LDR Lösung aus? Sollte doch butterweiche Übergänge ergeben!? Also gerade in der Praxis.
Gruß Stephan
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