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PS:

Sorry muß nochmal stören. Ich habe heute den Eindruck, nachdem ich ihn. wieder zusammengebaut habe, daß er wieder mehr brummt als gestern, als ich extern eine Box zum Testen angeschlossen hatte. Also jetzt ist das Chassis wieder im Gehäuse und da hört sich für mich das Brummen wieder signifikant lauter, also schon störend an, als gestern mit der Box dran. Wie gesagt, es ist ja auch mein erster AC30 mit verbrannter PA. Der erste Filtercap, also der bei der Drossel der ist auch neu wie alle anderen von F&T und hat 2 x 32 yF die anderen alle so zwischen 8 und 16 yF. Wenn man laut spielt, hört man das Brummen nicht so aber besser wärs ohne. Also gibts jemanden, der mir bitte helfen könnte mit einem oder zwei Hinweisen wonach ich noch schauen sollte Es ist auf jeden fall 50 Hz weil es sofort nach dem Einschalten schon da ist. wenn man dann später den Bassregler aufmacht wird es noch etwas lauter. Jeder Hinweis ist mir hilfreich.

Gruß
Boris
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Trafos für Röhrenvorstufen
« Letzter Beitrag von roehrich am 6.03.2026 10:27 »
INDEL aus Polen hat noch Trafos für Röhrengeräte im Programm: http://www.indel.pl/de_index.html ... suche im WWW mal nach TSL70/001 oder TSL100/001, sie erfüllen zwar nicht zu 100% Deine Anforderungen, aber vielleicht kannst Du auch was damit stricken. Es gibt auch einen Distributor für DE ... bei der Suche sollte er Dir vor die Füsse fallen.

Ciao Sebastian
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Tech-Talk Design & Konzepte / Trafos für Röhrenvorstufen
« Letzter Beitrag von cfortner am 6.03.2026 09:26 »
Moin,

für die (vollendete) Rettung eines Mesa Boogie Walkabout mit zwei ECC83 in der Vorstufe habe ich auf ein Netzteil-Konzept mit zwei 230/12V-Printtrafos gesetzt, das 12V für eine DC-Heizung und ca. 230V AC für die Anodenspannung liefert.

Das funktioniert zwar, hat aber den Nachteil von zwei Printtrafos (16 und 10VA) in punkto Gewicht und Kosten. Ausserdem musste ich die Gleichspannung aus 230V AC erst per Greinacherschaltung verdoppeln, damit nach drei Siebstufen wie beim Walkabout gefordert 385V anliegen. Starke Abweichungen nach unten ändern den Ton schon deutlich.

Um so etwas zu vereinfachen, suche ich eine Quelle für einen (Print-)Trafo mit 15-16VA, der ca. 300V/20mA und 12V 600mA zur Verfügung stellt (max. 4 Röhren). Mehr braucht es für einen einfachen Preamp ja nicht.

Der 7VA 200/6,3V Printtrafo von Tube Town ist etwas knapp und erfordert wieder eine Grainacher-Schaltung.

Kann mir jemand einen Tip geben?

Danke

Christian
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Tech-Talk Amps / Re: Seltsamer Anschluss an Dynacord DA15/N
« Letzter Beitrag von schmitzalex am 5.03.2026 20:25 »
Vom DA15 gab es mehrere Varianten. Die letzten von 1959-60 scheinen schon Diodenbuchsen gehabt zu haben. Bei Radiomuseum.org sind diverse Varianten angelegt, ob die Bilder immer richtig zugeordnet sind weiß ich natürlich nicht.
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Moin

Der Amp läuft wieder mit einem Hammond Netztrafo 290NX, den ich da reingepfriemelt habe.
Die  Drossel ist neu, ebenfalls Hammond, (30 Henry; 194E ) die PA-Röhren rugged 6P14P-EV
matched bei nun 35 mA mit R-Kathode  82 Ohm an 25 W Chassismontage und einige
andere Sachen noch. Die primäre Sicherung war 3 A (115V) und ist jetzt 1,25 A.
Die Gitterwiderstände neu aber nur auf 220 Ohm. HT Fuse 500mA slow blow und 2x 1N5408
vor die GZ34 und extra nochmal Fuse slow blow 250 mA direkt vor die Drossel, ja etwas
redundant aber was macht man nicht alles. Die Gridstopper auch erneuert (1,5K bleibt )
Drossel neu wie gesagt . Cap Job komplett gemacht F&T. Nach aussen zugänglichen
Netzspannungswahlschalter stillgelegt. Das ist zu gefährlich, wenn da jeder mal dran rumdreht
nur weil der Guitarrero beim Gig einen schlechten Tag hat und so alles wieder zerstört.
Also fest auf 240 Volt gelegt. Wenn der Besitzer doch nochmal eine Japantournee
(oder Trumpland-Tournee) macht, dann muss er mir eben noch mal kurz Bescheid geben.
Alles, außer die Röhren, wird nicht wärmer als handwarm. Der Trafo hat im Leerlauf ohne
was dran 140mA . Der Amp zieht komplett zwischen 600 und 580 mA (schwankt).
Shunt 22K ebenfalls 25 Watt mit Chassismontage ohne Loch bohren.

Vielen Dank nochmal für Eure Hilfe und die Hilfe der KI, die ich für solche Fälle nur empfehlen kann.
wenn man vorher schon weiß was man macht und nur den technischen tiefen Background braucht.
Als Rentner kann man sich auch nicht mehr alles merken.

Danke
Gruß
drstrange
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... oder hier im Shop (wenn auch mit etwas Lieferzeit): https://www.tubetown.net/ttstore/de/chassis-1441-06-grau.html. Es gibt auh noch andere Grössen und Farben: https://www.tubetown.net/ttstore/de/chassis-shop/hammond-gehaeuse/hammond-1441-serie-stahl/.

Ciao Sebastian

Danke für die vielen guten Tips... Ich habe jetzt im TT-Shop das Chassis und ein bisschen Zubehör bestellt, als Audioübertrager hab ich zwei ProCo LOT-1 ersteigert. Denke, das wird gut, ich kann dann alle Anschlüsse so am Gehäuse anordnen, wie ich es brauche... und auch bzgl. der Art der Anschlüsse (XLR oder TRS) sind meine Anforderungen leider nicht durch vorhandene Lösungen abgedeckt... Wobei das Lehle-Teil sicherlich Hammer ist!

Liebe Grüße, Matthias
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Tech-Talk Materialien / Re: Stahlchassis für Bodeneffekte OHNE Bohrungen
« Letzter Beitrag von haebbe58 am 4.03.2026 10:05 »
Kauf Dir doch einen https://www.lehle.com/lehle-p-iso

damit ersparst Du Dir die ganze Bastlerei, hast einen 1A Übertrager drin (gekapselt) und wenn der doch nix taugt (was ich nicht glaube) schickste ihn zurück. Also kein Risiko.
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Tech-Talk Amps / Re: Seltsamer Anschluss an Dynacord DA15/N
« Letzter Beitrag von haebbe58 am 4.03.2026 08:02 »
okay, das Bild ist wirklich besser, hast recht. Ist wirklich ein Hohlstecker. Es waren damals ja extrem viele unterschiedliche Stecker verbreitet, deshalb meine Vermutungen. Hohlstecker hab ich in solchen Anwendungen allderdings noch gar nie gesehen. Im DA 15 waren fast immer Diodenbuchsen drin, auch für den TO1, oder schon Klinkenbuchsen.

Evtl. musst du halt passende Hohlstecker ausprobieren und dann ein Kabel damit anfertigen oder die Buchse austauschen durch eine gängige. Ersteres wäre wolh authentischer, da man nix am Gerät verändert (auch falls er nicht schon andereitig verbastelt ist), zweiteres wohl alltagstauglicher und evtl. auch mechanisch/NF-technisch sicherer.
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Tech-Talk Materialien / Re: Stahlchassis für Bodeneffekte OHNE Bohrungen
« Letzter Beitrag von roehrich am 3.03.2026 16:12 »
Noch eine Idee: Vielleicht ist ja eine Kombination zielführend ... So ein Aludruckgussgehäuse für die Optik und der leichten Bearbeitbarkeit (Stufen- oder Schälbohrer wurden ja schon genannt) wegen, und nur den eigentlichen, empfindlichen, Übertrager/Isolator in einem kleinen Gehäuse aus Mu-Metall kapseln. Kenne ich von Übertragern für Mikrofone oder MC-Tonabnehmer. Sowas in der Art https://de.farnell.com/vigortronix/vtx-102-000/screening-can-audio-transformer/dp/1674299, oder gleich einen entsprechend gekapselten Übertrager wie LL1527 Lundahl Line Übertrager.

Ciao Sebastian
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Tech-Talk Materialien / Re: Stahlchassis für Bodeneffekte OHNE Bohrungen
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 3.03.2026 15:29 »
Zitat
Ich habe auch keine Lust, Stahl für XLR aufzubohren (D=24 mm)

mit Stufenbohrer geht sowas ganz geschmeidig (falls noch nicht bekannt)
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