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Grüß euch,

nach dem mein letzter Verstärkerbau eine Weile her ist und auch meine Zeit begrenzt, spiele ich mit dem Gedanken einen aufgebauten Ceriatone Expression All Access zu bestellen und mit OT und PT aus dem TT-Shop zu vervollständigen.
Der Aufbau scheint mir vom Layout ähnlicher einem Komet K60 als dem typischen Trainwreck zu sein. Ein Wahlschalter zwischen Dioden und Röhrengleichrichter wäre auch an Board und die Vox Hi Cut Klangregelung ist auch dabei.
Nun habe ich schon einen TT Trainwreck PT daheim liegen, bin mir aber unsicher, ob nicht ein anderer besser geeignet wäre, um an die Komet B+ ranzukommen. Der TW PT hat 300-0-300 V Sek und dafür ein 50V Bias-Tap extra.
Mir scheint der Bias Tap für den Ceriatone Bausatz aber nicht notwendig/verwendet.
Der Komet K60 scheint einen PT mit original 365-0-365 V und 80V Bias Tap zu haben.

Ich würde zumindest gern mit dem Diodengleichrichter annähernd an die Komet Spannungen kommen wollen.
Wäre dafür nicht der TT MAJ50 PW mit 345-0-345 V passender?
Wozu würdet ihr tendieren und warum? Der TW PT hat M6 Kernmaterial, ich kann aber nicht abschätzen, was mir das bringt.

Betreffend OT würde ich zum TT TW OT mit 6k6 Prim greifen, der originale Komet scheint jedoch 5k8 zu nutzen.
Den Unterschied würde ich als vernachlässigbar einschätzen- ihr auch?

Vielen Dank!


EDIT:
Etwas mehr Recherche offenbarte mir, dass mit einer GZ34 Gleichrichterröhre und dem TT TW PT noch immer ~ 380-400V an der Endstufe zur Vefügung stehn und die Siebewiderstände bei Ceriatone auch niedriger gewählt wurden als beim Trainwreck Express.
Der PT mit 300mA dürfte zudem für tighte Bässe zu favorisieren sein. Den Bias Tap muss man ja nicht nutzen..
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Schaltpläne / Re: Trace Elliot VA350
« Letzter Beitrag von cfortner am 22.07.2026 13:58 »
Für alle, die es interessiert, hier der Schaltplan für die Schutzschaltung des VA350.
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Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 22.07.2026 05:52 »
Hallo zusammen,

besten Dank für das Feedback. Eine Rückmeldung aus der Werkstatt kam bisher (noch) nicht.
Mal schaun, was sich die Werkstatt sonst noch so ausdenkt. Ich finde das Verhalten der Werkstatt auch zu eigenmächtig (einfach über den Kopf des Kunden hinweg entschieden, seriös geht anders :police:). Bei einer Auto-Vertragswerkstatt :devil: hätte mich das nicht gewundert, darum gehe ich da in eine freie Meisterwerkstatt meines Vertrauens ;D.

Bei der Gitarre war eine Neubundierung nicht wirklich notwendig. Ich wollte einfach nur breitere Bünde (2,6 mm; Höhe 1,0-1,2 mm) und die eben aus Edelstahl. Die Originalbünde (höchstwahrscheinlich haben die noch keine Überarbeitung erfahren) hatten auch Höhen von 1,0 bis 1,2 mm.

Ich werde berichten...
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Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 21.07.2026 19:29 »
Wesentlich ist Preistransparenz.
Der Aufwand für den Sattel kann stark variieren.
I.d.R. sind neue Bünde höher als die alten, sodass der der Sattel zumindest ausgebaut und "aufgepolstert" (ge-shimmed) werden muss. Oft bricht er aber beim Herausklopfen und muss komplett neu angefertigt und eingepasst werden.
Auch das Sattelmaterial (Knochen, Elfenbein, Messing, Graph-Tec etc.) sollte mit dem Kunden vereinbart werden.
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Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von stephan61 am 21.07.2026 18:41 »
Stimmt, aber wenn der Pauschalpreis für die Neubundierung Sattelarbeiten nicht enthält, muss das bei der Auftragsannahme angesprochen werden.

Richtig, aber ich meine dass die Sattelarbeiten standardmäßig in der Neubundierung mit enthalten sein sollten. Siehe meinen Post oben. Außer es gab während der Arbeiten irgendwelche Probleme mit dem Sattel aber das sollte vor Ausführung zumindest mitgeteilt werden.
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Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Helmholtz am 21.07.2026 18:08 »
Stimmt, aber wenn der Pauschalpreis für die Neubundierung Sattelarbeiten nicht enthält, muss das bei der Auftragsannahme angesprochen werden.
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Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von stephan61 am 21.07.2026 16:58 »
Hallo,
wenn neu bundiert wird ist es idR immer erforderlich den Sattel anzupassen, außer es ist ein Hals mit Nullbund.
Die Höhe der neuen Bünde stimmt selten mit der Höhe der alten Bünde überein, besonders wenn letztere schon ein paar Behandlungen hinter sich haben. Deswegen passen dann die Schlitztiefen des Sattels nicht mehr.
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Quasselecke / Re: Edelstahlbundierung
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 21.07.2026 09:16 »
Nach gut 3 Wochen hat sich jetzt die Emmeringer Werkstatt gemeldet, dass sich die Gitarre abholbereit im Laden befindet und mir auch gleich die Rechnung geschickt.

Leider ist in der Rechnung auch eine Position genannt, die definitiv nicht beauftragt wurde (irgendwas mit Anpassung des Sattels, was mit ca. 75 € zu Buche schlagen soll ???). Eine vorherige Rückfrage, ob ich damit einverstanden bin erfolgte nicht - sollte eigentlich selbstverständlich sein. Zu dem Gesamtpreis (451 €) hätte ich die Gitarre wohl besser gleich zum großen T incl. Plek-Service schicken sollen ::)

Habe die Emmeringer Werkstatt darauf hingewiesen, warte noch auf Antwort...
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Tech-Talk Materialien / Re: Leslie Schlitze Louvres
« Letzter Beitrag von Krato am 19.07.2026 08:36 »
Hallo Starter,
Ist zwar schon älter dieser threat, aber vielleicht interessiert jemand mein Senf 🤪. So ganz einfach sind die Schlitze leider nicht zu machen…
Ich hab das Thema Louvre- schlitze ziemlich recherchiert und hab meine Erkenntnisse zusammengeschrieben und hier veröffentlicht:
https://organforum.com/forums/forum/electronic-organs-midi/leslies-tone-cabinets-speakers-accessories/869626-diy-leslie-louvers-how-to
Hab auch ne Pfuschermethode gefunden die Dinger zu machen. Ein video zum Fräsen gibts hier:
https://youtu.be/Lt3WKbLDJHs?is=fagZ3sWKTvrViiOi
Beste Grüße

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VERKAUFE: Verstärker, Röhren, Gitarren... / Bastelamp
« Letzter Beitrag von tele05 am 18.07.2026 21:07 »
Ich will mein Bastelchassis/Gehäuse loswerden.
Es ist ein alter MusicMan, in dem ich in den letzten 20 Jahren alle Prototypen umgesetzt habe, bevor sie dann in die endgültigen Gehäuse umgezogen sind.
Dementsprechend viele Bohrungen hat die Bodenplatte.

Derzeit ist dort ein Fender 5e9a Tremolux drin aufgebaut.
Allerdings habe ich durch Dummheit den Netztrafo geschrottet.

Ich würde mich freuen, wenn ich das Teil für
VB 120€
loswerden könnte.
Vielleicht braucht ja jemand was in der Richtung. Fragt gerne, wenn Interesse besteht.
Ich wohne in Berlin. Abholung bevorzugt. Versand lohnt wohl nicht.

Der WGS Invader wäre auch zu verkaufen, er ist aber bei der Preisvorstellung nicht mit drin.
Ich setze den Speaker bei Kleinanzeigen rein.

Viele Grüße
Oliver
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