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Tech-Talk Amps / Re: Ampeg V4BH Spannungsreduktion am Schirmgitter
« Letzter Beitrag von Koenigpop am 19.04.2026 17:49 »
Also mehr als 50 V über Widerstände zu verbrennen, das geht mir zu weit.

Dass das zu dem Schaltplan nicht passt, der so 460 V B+ angibt, habe ich auch bemerkt. Es handelt sich bei dem Amp um Rev. 1, bei den Plänen um Rev. 4, es ist also nicht auszuschließen, dass die das Netzteil bzw. den Netztrafo im Laufe der Serie angepasst haben, um die Spannungen runterzukriegen, auch wenn es mich eher wundern würde.
Auf mich wirkt das irgendwie ein bisschen so, als wäre der Trafo eher für 220 V ausgelegt, als für 240, weil auch die Heizspanung zu hoch ist.
Nach dem Plan der Rev. 4 kann man den Trafo auf 230 oder 240 V betreiben, aber der Amp ist für 240 V belegt, der Trafo hat glaube ich auch gar keinen Blau/Weißen Tap für 230 V. Also hilft das auch nicht weiter.

Grüße!
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Tech-Talk Amps / Re: Ampeg V4BH Spannungsreduktion am Schirmgitter
« Letzter Beitrag von cash667 am 19.04.2026 15:00 »
Ich bin kein Profi und das mit den Zenerdioden geht sicher, aber rein aus Interesse:
Warum nicht die Widerstände in der Siebkette anpassen?
Besorg dir mal das kleine Programm Duncan PSU Designer. Dann kannst du deine jetzige Siebkette darin mal nachbauen und die Widerstände anpassen.
In dem Falle der 100R (R31) vergrößern und ggf den 8,5k (R34) verkleinern um die Spannungen in der Vorstufe nicht zu ändern...

Wenn da 514V im Leerlauf anliegen passt aber irgendwie laut Ampeg Schaltplan auch irgendwas nicht..

LG
Chris
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Tech-Talk Amps / Re: Budda Superdrive 80 Head Leistungsreduzierung
« Letzter Beitrag von tubeampbastler am 19.04.2026 14:53 »
Hallo Sebastian,
zum technischen Hintergrund: hab bisher so ca. 10 verschiedene Amps gebaut( SE und PP).
Für Gitarre und Harp. Bin mit Röhrentechnik seit den 70ern unterwegs. Zu laut heißt wohl fürs Wohnzimmer. Ich kenne auch die Sachen wie Powersoak, Konverter auf El 84 und 2  Röhren ziehen. Ich Frage mich nur ob es Sinn macht, so ein Teil zu kastrieren. GH
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Tech-Talk TT-Projekte / Re: LED im Fußschalter bei Doppel-Relais Umschalter
« Letzter Beitrag von ZOID am 19.04.2026 14:47 »
Ich habe gerade das gleiche Problem. Weiss jemand eine Lösung?
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VERKAUFE: Verstärker, Röhren, Gitarren... / WGS Retro 12"
« Letzter Beitrag von mcb-tube am 19.04.2026 13:18 »
Hallo liebe Gemeinde

Im Zuge von frühjährlichen Umstrukturierungsmaßnahmen werde ich mich von einigen doppelt vorhandenen Gerätschaften trennen. 
Anzubieten hätte ich zunächst einen 12" WGS Retro :headphone: in wohnzimmergepflegtem Zustand, möglicherweise nur teilweise eingespielt.
Preis wäre 70 Euro plus Versand
wobei z.B. Hermes Versand von Shop zu Shop für 5,90 möglich wäre.

Gruß
Matt    :topjob:
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Tech-Talk Amps / Re: Budda Superdrive 80 Head Leistungsreduzierung
« Letzter Beitrag von roehrich am 19.04.2026 12:48 »
Hallo Henning,

ich weiss, es es schlechter Stil, Fragen mit Rückfragen zu kontern, aber ...

... ein paar Worte über Deinen (technischen) Hintergrund wären sicher nicht verkehrt  :)
... was heisst "zu laut"? Im Bandkontext oder im Schlafzimmer? Im ersten Fall reicht es vermutlich, ein Pärchen der Endröhren still zu legen, im zweiten Fall ist das Ergebnis immer noch brüllend zu laut.
... muss die Änderung im Gerät passieren oder kommt vielleicht auch ein externes Dämpfungsglied in Frage? Das könnte dann sogar variabel sein.

Ciao Sebastian
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Tech-Talk Amps / Ampeg V4BH Spannungsreduktion am Schirmgitter
« Letzter Beitrag von Koenigpop am 19.04.2026 12:27 »
Hallo,

ich habe im Keller gerade den Ampeg V4BH, das ist der schwarze aus den 90ern, mit platten Röhren. Auf Empfehlung von Dirk (danke dafür) habe ich jetzt Sovtek 6L6 WXT eingebaut und mit denen läuft er gut soweit, aber die Spannungen sind mir immer noch alle zu hoch.

Insbesondere die Schirmgitterspannung liegt mit etwa 514 V im Leerlauf doch weit über dem Maximalwert von 450 V. Neben der Vergrößerung der SG-Vorwiderstände auf 1,5K (von 470 Ohm) zwecks allgemeiner Röhrenschonung will ich jetzt die SG-Spannung mit Zenerdioden in die richtige Richtung drücken.
Also habe ich eine Reihenschaltung von 56V Zenerdioden mit 5 Watt Belastbarkeit im Sinn. Die Dioden müssen ja "nur" die Zenerspannung also 56 Volt, multipliziert mit wieviel Milliampere da auch immer reingehen, ertragen.
Das allmächtige Google gibt mir Werte von 7,5 mA als maximaler Wert für das Sg von 6L6 an. Das Datenblatt sagt nur 5 Watt maximale Verlustleistung fürs Schirmgitter, was ich merkwürdig finde, denn das wäre bei voller Maximalspannung 11 mA, woher also der Unterschied?

Nichts desto trotz, auch bei 11 mA sind die 5 Watt reichlichst dimensioniert, ich erwarte also keinen großen Hitzewallungen.

Meine Fragen wären jetzt, ob
a) meine obigen Annahmen derbe Denkfehler enthalten und
b) ob man die Zener besser vor oder nach den Widerstand einbaut? Also SGR, dann Zener, dann Röhre, oder Zener, dann SGR dann Röhre?

Grüße und schonmal meinen Dank an alle, die sich um Antworten bemühen.





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Tech-Talk Amps / Budda Superdrive 80 Head Leistungsreduzierung
« Letzter Beitrag von tubeampbastler am 19.04.2026 10:34 »
Hallo Forum,
ich hab einen Budda-Head Superdrive 80 zur Durchsicht. Der Amp hat 4 Stück 6L6 GC in der Endstufe(Kathodenbias über 250 R/50W).
Frage: gibt es einen sinnvollen Weg zur Leistungsreduzierung, da der Amp wohl zu laut ist. Gruß Henning 
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 100W 4x 6L6GC Projekt - diverse Fragen
« Letzter Beitrag von cash667 am 18.04.2026 23:05 »
und hier noch die Bilder
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 100W 4x 6L6GC Projekt - diverse Fragen
« Letzter Beitrag von cash667 am 18.04.2026 23:04 »
Am deutlichsten sind die 100Hz. Da aber vor allem im Lead Kanal am Anfang stark gefiltert wird durch kleine Koppel Cs, kann die Ursache dafür natürlich trotzdem bei 50Hz liegen. Ich wüsste sonst nicht, wie die Heizungssymmetrierung Einfluss auf ein durch Gleichrichter-brumm erzeugtes 100Hz haben sollte?! Ich hab auch mal die Siebkapazität am Anfang der Siebkette verdoppelt, hat keine Änderung gebracht.
Getrennte Heizung ist so erstmal nicht möglich. Jetzt könnte man natürlich nochmal das Thema mit dem kleinen 12V Trafo aufgreifen und den kompletten lead Kanal mit 12V DC seriell heizen, der Clean Kanal bleibt auf der AC Heizung, der hat ohnehin nicht so einen hohen Gain.
Ich könnte auch mal testen was meine Delon Schaltung so an Strom abkann, ggf schafft die die 300mA für die beiden ECC83 in der Lead Vorstufe. Aber da wäre man wahrscheinlich wieder zu nah am Potential der 6,3V AC.
Mal schauen wie ich Lust habe, ggf mach ich das mit dem extra 12V Trafo noch.

Anbei erstmal wie versprochen der Schaltplan von Vor- und Endstufe. Netzteil ist da nicht mit drin (Pinbegrenzung in meiner Target Version), aber das hatte ich hier ja schon mal gepostet. Die HT Versorgung ist wie folgt:
340V AC -> Brückengleichrichter GBU4J -> 100uF + 100uF parallel -> Anodenspannung -> 470R + 50uF -> G2 Spannung -> 1k + 50uF -> PI -> 10k + 50uF -> V2 -> 2,7k + 50uF -> V1 

Im Anhang auch ein paar Bilder. Der Schaltungsaufbau ist etwas wild, da ich bestehende Platinen angepasst habe. Ist nicht ideal, ich weiß. Der liegende Trafo ist auch nicht im Chassis versenkt sondern mit Abstandshaltern aufgesetzt, da ich den Platz unterm Trafo im Gehäuse für die "Netzteilplatine" brauchte. Das Bild von "innen" ist auch schon ein paar Wochen alt, mittlerweile ist es aufgeräumter. Aktuelles Bild kommt, wenn alle Potis wieder drin sind, warte aktuell auf den Front Druck. Die Röhren sind alles gebrauchte Röhren aus der Bastelkiste. Für die V1 Positionen beider Kanäle hab ich was frisches bestellt, kommt am Montag.
Das auf den Bildern zu sehen Gehäuse habe ich vor Jahren nur mal als Deko fürs Wohnzimmer gebaut - das ist einfach nur aus Möbel Brettern ausm Baumarkt zusammengeschustert. Hat also nie den Anspruch einer "ernstzunehmenden Headshell" gehabt. Aber ich werde es trotzdem für den Amp nutzen, stabil genug ist es.

Meine aktuellen Problemstellungen neben dem Brummen:

- das Volume Poti vor V1 im Clean Kanal (CH2) ist nicht ideal. Bildet mit der Miller Kapazität von V1a natürlich einen variablen Lowpass. Auch mit Bypass C ist mir das über den gesamten Regelweg nicht linear genug, zumal ich den gern schaltbar als "Ultra Hi" habe. Ich habs jetzt so, dass der F-Gang vom Clean Kanal (gemessen am 2Ohm Ausgang) bei Volume Stellung 1/4-1/2 relativ flat ist (70Hz-8kHz +/- 1dB; siehe Bild). Ich würde gern das Volume Poti von 1M auf 500k verkleinern, um das Problem etwas weiter nach "oben" zu verschieben. Das Poti liegt aber ja auch mit dem Grid Leak 1M vom Input parallel und bestimmt somit auch die Eingangsimpedanz des Clean Kanals. Ich befürchte das wird irgendwann zu niederohmig? Oder was für einen Grenzwert würdet ihr für einen Input, der noch unter High-Z durchgehen soll setzen?
Das Volume Poti direkt vor oder hinter den Bench-Tonestack zu setzen hatte ich schon getestet, das hat dann dort wieder zu viel Einfluss auf die Filter, vor allem mit nem schaltbaren bright C. Von daher würde ich es gern am Anfang belassen... Ich möchte, dass der Kanal so flat wie nur möglich mit allen Potis auf Mittelstellung ist - und das möglichst bei einem weiten Bereich an Volume Pegeln. Ich weiß, flat EQ klingt bei Gitarre und Bass meist nicht geil, aber das ist einfach so eine Sache die ich machen möchte. Durch die vielen Klangeinstellmöglichkeiten kann man dann hier in alle Richtungen drehen.

- Der Gain im Lead Kanal ist für die Verzerrung zwar sehr geil, aber ich kann den Master vom Lead Kanal kaum 1/4 aufdrehen und wir sind schon kurz vor Kernschmelze. Hatte dafür schon den 470k Attenuator an den Eingang von Master gehangen aber das ist ja eher kosmetisch. Wie kann ich hier ernsthaft Pegel reduzieren ohne mir den Klang zu versauen? Vorm Master nochmal einen heftigen -20dB Spannungsteiler, hochohmig alá 1M-100k?

Ich hab bestimmt noch mehr...fällt mir aber gerade nicht ein.

EDIT: Schaltplan neu hochgeladen, waren noch ein paar Fehler drin..
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