ich hatte das gleiche das gleiche ausgangsproblem, wie hier in diesem thread angesprochen.
ac18-kit, mit dem ich sehr zufrieden war resp. bin. mit angeschlossener last einige stunden im standby-betrieb gehabt. anodenspannung an und die netzsicherung (1A, in der kaltgerätebuchse) flog.
seitdem flog sie jedesmal, wenn netzspannung angelegt wurde.
ich habe dann, nach lektüre dieses threads, einfach ohms gemessen. da kamen keine klaren erkenntnisse bei raus außer, dass die anodenspule i.o. ist. die gab zwischen beiden heißen enden so 225 ohm und von ende zu zentralmasse je so 110-115 ohm. das sind, wie ich hier lesen konnte, gesunde werte.
schließlich besann ich mich auf einen trenntrafo, den mein bruder mal angeschafft (und nie gebraucht) hatte. mit dem kann man die 50 hz wechselspannung am eingang von 0 bis 250 v regeln. ich habe alle sekundärausgänge freigelegt und dann mal vorsichtig gas gegeben. alle sekundärspannungen kamen proportional nach.
das fand ich erstmal unerwartet. ich hab dann sachte weiter kitt gegeben und siehe ... aus dem trafo stieg bei 150 v schließlich ein rauchfähnchen

auf. auch wurde der gerät (der netztrafo des amps) nun auch derbe heiß und schlußendlich flog wieder die sicherung. der hatte es also klar hinter sich.
jetzt habe ich einen neuen bestellt (mein amp ist mehr als 4 jahre alt) und ich hoffe, dass ich ihn bald wieder spielen kann

warum ein solcher schaden entsteht, entzieht sich allerdings noch meiner kenntnis. mir ist aufgefallen, dass der alte pt eine spule für alle netzspannungen hatte, wohingegen der neue u.a. auf 220/230/240 v verdrahtet werden kann bzw muss. ich werde wohl 240 v wählen ... sicherheitshalber ?!