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Hello residents of Tube-Town!

I have just built an effect loop for my Hammond Organ out of the LND150 kit. My goal was to create the most neutral loop that only balances the level in and out and nothing more. The effect loops I have used earlier have included a tube, and they are OK but I have had some issues with all of them, and they also seem to colour the sound a bit.

I use a tube socket to hijack the signal from the 12BH7 tube in the AO-28 preamp, and grab the signal from the viper of the tone control and 285V+ from the plate. The reason for this tube socket is so I can easily bring the loop to other organs when playing on rental backline.
I built the kit with the recommended voltage divider testing ratio 1:10.

The kit turned out aaalmost perfect, but I am loosing some low end. I tried playing around with send and return volumes, and it's very close but I would love to build a version with no low cut. Unfortunately I don't understand much of the curcuit, does anyone have any tips to how I could modify the kit to get rid of the low frequency loss?:)

Thank you!
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Schaltpläne / Re: Blackstar S1-200 Schaltplan
« Letzter Beitrag von carlitz am 22.09.2026 17:28 »
Hallo Matthias,

deine Anfrage ist lange her, aber bist du fündig geworden?

Ich benötige auch mal den Schaltplan.

Gruß
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VERKAUFE: Verstärker, Röhren, Gitarren... / Re: Bastelamp
« Letzter Beitrag von tele05 am 21.09.2026 22:33 »
Update: der Invader ist weg.
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Hallo zusammen, das (hoffentlich) finale Update:

Das Rauschen ist erledigt.  :topjob: Ich hatte nochmal alles auseinander genommen und die Platine genauestens untersucht. Dabei sind mir noch viele weitere verdächtige Lötstellen aufgefallen, besonders im Bereich zwischen den Potis und den Vorstufenröhren. Besonders auch an den Pins der Transistoren, die die Signal-Stränge jeweils auf Masse ziehen, je nach Kanal. Dort wird die Platine durch die Montage mit den Potis stark belastet und der Bereich war vorher optisch verdeckt von dem Blech der Frontblende. Außerdem wird die Platine in dem Amp immer wieder sehr heiß, weil die Lüftung echt bescheiden ist.

Habe also wirklich alle Lötstellen im Signalstrang und in dessen Peripherie nochmal neu verlötet. Ich würde sagen, so habe ich mittlerweile ca. 75% aller Lötstellen erneuert. Nach dem Zusammenbau ist das Rauschen nun Geschichte und hat sich bisher auch nicht mehr provozieren lassen. Außerdem war eine Röhre (V3 --> dc-coupled Kathodenfolger) eine Quelle des Rauschens.

Also nochmal zusammengefasst:

- V3 war defekt, V1 - V4 erneuert
- mikrofonische Kondensatoren neu (C88, C77)
- Siebelkos neu (C41, C42, C58, C59, C60, C61, C66)
- R82 neu (war vermutlich nicht nötig)
- Lötstellen erneuert (wichtigster Punkt)

Außerdem habe ich dem Gehäuse ein paar Lüftungslöcher verpasst (natürlich in Absprache mit dem Besitzer). Dafür habe ich Löcher zwischen den Röhrensockeln der Endstufenröhren und auf der Gehäuse-Rückseite gebohrt. Da die Platine quasi die gesamte Fläche des Gehäuses ausfüllt, kann so noch kein richtiger Luftstrom entstehen, aber vielleicht hilft es trotzdem ein kleines bisschen.

Habe bei der Gelegenheit nochmal ein paar Messungen mit dem Scope gemacht und komme auf etwa 35W Clean-Leistung. Der Bias lässt sich leider auch nicht so richtig gut einstellen, ist aber wohl gewollt, damit der Amp nicht zu heiß gefahren wird. Ich komme mit dem Regelweg des Potis auf maximal ca. 60% von Pmax. Hat den Besitzer klanglich nie gestört, daher werde ich hier nicht weiter eingreifen.

Also ich bin froh, dass das Problem gelöst ist. Nun habe ich ein recht umfangreiches Verständnis von dem Amp und die anfänglichen Schwierigkeiten bei dem chaotischen Schaltplan durchzublicken, haben sich mittlerweile erledigt.

Angehängt noch ein paar Fotos vom Amp. Auf zwei Fotos sieht man einigermaßen das Fehlerbild der defekten Lötstellen. So sahen sehr viele Stellen aus.

Danke für euer Interesse und eure Hilfe hier :-)
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Ergänzung:
Der Umschalter muss nur einpolig umschalten, da man alle Massebuchsen durchverdrahten kann.
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Saubere Lösung: Kleines Kästchen mit 2x4 (z.B. Bananen-) Buchsen anfertigen.
Das klingt super, danke für die tolle Idee und Erklärung!
Die Lösung gefällt mir richtig gut.
Erinnert mich sofort an den Palmer-Cab-Merger, mit dem man zwei Boxen zusammenführen kann.
Da werde ich bei Gelegenheit mal schauen, ob ich die Teile dafür lokal hier aus einem Laden bekomme, vielleicht bei einem HiFi-Geschäft oder Fernsehtechniker.
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Saubere Lösung: Kleines Kästchen mit 2x4 (z.B. Bananen-) Buchsen anfertigen.
Die ersten 4 Buchsen sind für die Sockeladapter (bleiben gesteckt).
Die anderen 4 (für nur ein Messgerät reichen 3, da die Masse gemeinsam ist) Buchsen werden zu den ersten jeweils parallel verdrahtet und sind für das Messgerät (muss umgesteckt werden).
Komfortlösung: Einen Umschalter für die Messgerätebuchsen einbauen.
Damit spart man sich das Umstecken.

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Hallo Moritz(?),

die Antwort kommt auf die zu messende Endstufe an. Üblicherweise nutzt man diese Messadapter für Endstufen bei denen die Kathode direkt an die Masse angeschlossen sind. Der Adapter schaltet einen Widerstand von 1 (oder 10) Ohm zwischen Kathode und Masse. Ich gehe im Flogenden davon aus, dass der Rote Draht an der Kathode hängt und der Schwarze an der Verbindung zur Masse/Gehäuse.

Wenn die Röhre in Betrieb ist stellt sich je nach Gittervorspannung ein Strom ein, z.B. 35 mA. Über einen 1 Ohm Widerstand entsteht dann ein Spannungsabfall von 35 mV welchen du misst. Und darin liegt auch schon die Antowrt auf deine Frage: Die Schwarzen Kabel haben das selbe Potential wie das Gehäuse (Masse) und die Roten Kabel haben +35 mV.

Gruß, René

Vielen Dank euch beiden für die Antworten!
Ich informiere mich seit einiger Zeit und zuletzt intensiv um soviel wie mir möglich an der Materie zu durchschauen.
Von daher ist dieser Link zu dem weiteren Input sehr bedankt.

Moritz ist richtig.
Hallo René,
Danke für deine nachvollziehbare Erklärung!
An dem roten Kabel habe ich dann ja, wie du geschrieben hast, den Spannungsabfall von 35mV anliegen.

Wenn ich nun die zweite Probe an das DMM anschließe hängt der Stecker des roten Kabels der ersten Probe ja "in der Luft".

Wenn ich dich richtig verstanden habe ist das also ebenso unproblematisch, wie, wenn der Stecker des roten Kabels an das Gehäuse kommen würde, richtig?

Also kann ich ohne mir Gedanken machen zu müssen die Kabel der beiden Proben einfach hin und her tauschen?

P.S.: zuerst kümmere ich mich um meinen Diezel Einstein 100W, dann habe ich noch einen Elmwood M90 mit zwei KT88.
Der Einstein hat auch externe Bias Messpunkte und von aussen zugängliche Trimpotis. Da kann ich, denke ich, ganz gut die Bias Probes ausprobieren und kontrollieren. Ich meine die Kathode liegt beim Einstein auf Masse.

Gruß Moritz
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Hallo Moritz(?),

die Antwort kommt auf die zu messende Endstufe an. Üblicherweise nutzt man diese Messadapter für Endstufen bei denen die Kathode direkt an die Masse angeschlossen sind. Der Adapter schaltet einen Widerstand von 1 (oder 10) Ohm zwischen Kathode und Masse. Ich gehe im Flogenden davon aus, dass der Rote Draht an der Kathode hängt und der Schwarze an der Verbindung zur Masse/Gehäuse.

Wenn die Röhre in Betrieb ist stellt sich je nach Gittervorspannung ein Strom ein, z.B. 35 mA. Über einen 1 Ohm Widerstand entsteht dann ein Spannungsabfall von 35 mV welchen du misst. Und darin liegt auch schon die Antowrt auf deine Frage: Die Schwarzen Kabel haben das selbe Potential wie das Gehäuse (Masse) und die Roten Kabel haben +35 mV.

Gruß, René
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Empfehle Dir, zuerst den Thread "Sicheres Arbeiten an Röhrenamps" zu verinnerlichen - ist nur gut gemeint

https://www.tube-town.de/ttforum/index.php/topic,1395.msg8692.html#msg8692
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