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Technik => Tech-Talk Marshall => Thema gestartet von: Angus MCKinnon Young am 19.06.2009 17:48

Titel: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Angus MCKinnon Young am 19.06.2009 17:48
Hallo leute, also
1. ich bin nicht wirklich angus young ^^ es giebt son paar leute die denken das ich das bin aber naja..^^lol
2. Also ich habe jetzt seit einem halben Jahr einen MV3 (Harmonikawerke Klingental DDR) hat 12W und Z (Impedanz) 6R
   nun will ich mir eine band aufbauen die so bisschen Rockmäßig also haupsächlich AC/DC spielt aufbauen, drummer und bassist sind schon da... so und damit zu punkt
3. für die AC/DC sache möchte ich für mich nen originalsound sprich ein Marshall JTM 45 muss her, nun bin ich noch schüler und er ist mir zu teuer, sprich selbstbeu!!: schaltplan/bestückungsplan usw. habe ich jetzt schon, es ist das modell mit den 3 ECC83 2 KT66 und der GZ34 und nun brauche ich noch die chassis maße, und ich wollte euch fragen welcher ausgangsübertrager also entweder EI oder M im original verbaut ist, welche größe er hat wieviele Wicklungen und welche Drahtstärke vorhanden sein muss.
Ich weiß, speziell bei röhrenverstärkern geht es mit sehr hohen spannungen zu aber mein Vater ist Elektriker darf bis 3000V arbeiten und überwacht jeden arbeitsschrittt und legt bei gefährlichen sachen selbst mit hand an, und der grund, warum ich ein extra thema mache, ich möchte euch über die fortschritte informieren (bilder und text) , euch evtl. weiter fragen stellen und mache sachen die mich interessieren wurden seit 120 tagen nicht mehr editiert.

Let there be rock
 :guitar:
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: bluesfreak am 19.06.2009 18:20
Servus,

ohne Dir den Enthusiasmus nehmen zu wollen aber ein Selbstbau eines Röhrenamps ist keineswegs günstig. Vergiß das Du die Trafos selber wickelst, um das einigermaßen hinzubekommen wirst Du mehr Lehrgeld verbraten als was ein fertiger Trafo kostet. ICh würde Dir entweder zum Erwerb eines Cream JTM45 oder Ceriatone, TAD Kits raten oder z.B. einen Linnemann JTM45 aus der Bucht der schon teilfertig ist (was IMHO die einfachere und sichere Lösung ist). Im übrigen sollte der MV3 zum üben locker reichen, 12W können höllisch laut sein, ein JTM brüllt infernalisch...

cu
bluesfreak  8)
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: derdickedidi am 19.06.2009 18:21
Hallo Angus,

was hier im Forum gerne gesehen wird, ist eine Beschreibung Deiner technischen Fähigkeiten und Deines elektrotechnischen Wissenstandes.

Deine Aussage: "Ist mir zu teuer... also bau ich den selbst..." klingt wie (ist nicht bös gemeint): Der hat ja keine Ahnung! Denn Einen Amp selbst zu bauen ist nicht wirklich (immer) billiger, als einen fertigen zu kaufen. Da kommen schnell mal ein paar mehrere 100 Euros zusammen, für die Du evtl schon einen fertigen JTM 45 (oder Clone) bekommst.

Dazu dann das übliche: Vorsicht! Hochspannung! Lebensgefahr! (und das ist nicht nur so ein "Foren-Spruch") !!!

Vielleicht schaust Du mal hier vorbei: http://www.brownsound.it/prod/jtm45/
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Angus MCKinnon Young am 19.06.2009 20:08
also, diddi, danke für den link, den finde ich ne schlecht^^
also ja MV3 zum üben, ist ok, reicht mir ja auch aber die sache ist für live sachen, das hat er dann zu wenig "druck" der sound ist ja voll in ordnung, vom aufbau nem JTM 45 übrigens sehr ähnlich aber die leistung nunmal nicht, ich erwarb den MV3 für 45euro bei ----, als defekt, es war beschrieben, generalüberholt aber beim anschalten kommt die sicherung....
ok also das lag daran, das die potis falsch angeschlossen waren, UND die mittelanzapfung am trafo bei 120 statt 240V angelötet war, dann gings weiter mit 4dioden, welche wiederum den ausgangsübertrager zum schmoren gebracht haben und den habe ich mir selbst gewickelt und habe keine probleme, natürlich mit der tatkräftigen unterstützung meines vaters, welcher ja in der DDR röhrenverstärker gebaut hat...

Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Athlord am 19.06.2009 20:28
Hallo Namenloser Angus,
wie Dir sicherlich schon aufgefallen ist, machen sich alle - die Dir bisher geantwortet haben - die Mühe, der deutschen Rechtschreibung gerecht zu werden.
Ein Mindestmaß an Format sollte im Text schon vorhanden sein, sonst macht das lesen keinen Spass - soviel Zeit muss sein.
Die Daten für einen JTM45 Ausgangsübertrager wird Dir niemand nennen können, es sei denn derjenige hat solch einen Trafo mal abgewickelt.
Marshall hat solche Daten nie veröffentlicht.
Im übrigen wird der Selbstbau eines Röhrenverstärkers nicht aus Kostengründen betrieben, sondern weil man eine individuelle Lösung möchte,
oder einen AMP den man so nicht mehr bekommt.
Ein JTM45 wird Dir auf der Bühne nicht den AC-DC-Sound bringen den Du suchst.
Dafür ist ein Plexi 1987x um einiges besser geeignet.
Das nächste Problem ist die Lautstärke - ein JTM45/ Plexi verzerrt erst voll aufgedreht richtig, das hält keiner lange aus....
Dann benötigt man eine vernünftige Box um den Sound auch umzusetzen - da ist nix mit billig - denn ohne vernünftige Lautsprecher klingt das nicht!
Dein Enthusiasmus in allen Ehren, aber Du überschätzt Dich.
Wenn Dein Vater früher wirklich Röhrenverstärker gebaut hat, dann müsste er das was ich Dir hier grade geschrieben hab verstehen.
In diesem Sinne
Gruss
Jürgen
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Angus MCKinnon Young am 21.06.2009 14:04
Also Jürgen,
als erstes, wie du geschrieben hast, Gruss Jürgen, kleiner Tipp, Gruß wird mit ß geschrieben.
Jetzt zu meinem Verstärker, also ich konnte jetzt ein paar ORIGINAL Marshall JTM 45 Schaltpläne finden, das heißt, sie sind direkt von Marshall also wurden doch Dokumente veröffentlicht. Nur leider keine Informationen über den Ausgangsübertrager.
Also mir geht es, das muss ich ehrlich zugeben darum, die ganze Geschichte AC/DC Coverband so original wie möglich zu gestalten, und da möchte ich jetzt nicht an ein bisschen Kupferdraht was um einem Metallgebilde gewickelt wurde scheitern, das klingt jetzt auch ein bisschen einfach aber in meinen Augen ist das so, gerade der Verstärker ist mir wichtig, es ist schon lange mein Traum einen JTM 45 zu besitzen, und warum kaufen??!! Ich/Wir haben das Zeug dazu, so etwas in die Praxis umzusetzen. Es fehlt halt nur an wichtigen Daten, und es gibt bestimmt irgendwo in den Tiefen des WWW Daten über die Wickelung, sonst gäbe es ja keine Firmen, die Verstärker nachbauen, sie brauchen je schließlich auch diese Daten.
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: jacob am 21.06.2009 14:40
Hi,

ihr habt einen Internetanschluss und Google, könnt eMails schreiben, Dein Vater ist Elektriker und hat vor Jahren schon Röhrenverstärker gebaut.
Wo genau liegt jetzt also eigentlich Euer Problem?

Gruß

Jacob
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: rednerweb am 21.06.2009 15:04
Hi Angus,

ich weiß jetzt wirklich nicht warum du dir das Trafowickeln antun möchtest und auch wenn ihr alles dafür habt, ist das mit Sicherheit genauso teuer/billig wie ein Gekaufter. Außerdem dürfte ein Gekaufter auch sicherer sein.

Ein bekannter Hersteller wirbt z.b. hiermit:
Zitat
Wir haben diesen Trafo nach nach original alten Marshall® JTM 45-Trafodaten gewickelt.

Wer wie AC/DC klingen will muß auch AC/DC spielen können  :guitar:

Gruß

rednerweb

Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Ingo_G am 21.06.2009 15:06
Also Jürgen,
als erstes, wie du geschrieben hast, Gruss Jürgen, kleiner Tipp, Gruß wird mit ß geschrieben.
Jetzt zu meinem Verstärker, also ich konnte jetzt ein paar ORIGINAL Marshall JTM 45 Schaltpläne finden, das heißt, sie sind direkt von Marshall also wurden doch Dokumente veröffentlicht. Nur leider keine Informationen über den Ausgangsübertrager.
Also mir geht es, das muss ich ehrlich zugeben darum, die ganze Geschichte AC/DC Coverband so original wie möglich zu gestalten, und da möchte ich jetzt nicht an ein bisschen Kupferdraht was um einem Metallgebilde gewickelt wurde scheitern, das klingt jetzt auch ein bisschen einfach aber in meinen Augen ist das so, gerade der Verstärker ist mir wichtig, es ist schon lange mein Traum einen JTM 45 zu besitzen, und warum kaufen??!! Ich/Wir haben das Zeug dazu, so etwas in die Praxis umzusetzen. Es fehlt halt nur an wichtigen Daten, und es gibt bestimmt irgendwo in den Tiefen des WWW Daten über die Wickelung, sonst gäbe es ja keine Firmen, die Verstärker nachbauen, sie brauchen je schließlich auch diese Daten.


Hallo

ich denke, Du gehst etwas naiv an die Sache heran. Glaubst Du wirklich, Daten über originale Ausgangsübertrager zu finden, die vor 50-60 Jahren gewickelt wurden? Viele gehen her und versuchen einen Originalen zu bekommen und diesen abzuwickeln und neu aufzubauen. Das Problem ist nur das die Bleche auch mit der Zeit altern und der alte nicht wie der neue AÜ klingt. Wer sich die Mühe macht, wäre schön doof die Wickeldaten im Netz zu veröffentlichen, oder was meinst Du? Übrigens, welchen AÜ suchst Du überhaupt für den JTM Clone, den Drake 784-103 oder den Radiospares RS Deluxe?

Gruß
Ingo
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Ingo_G am 21.06.2009 15:09
Hi Angus,

ich weiß jetzt wirklich nicht warum du dir das Trafowickeln antun möchtest und auch wenn ihr alles dafür habt, ist das mit Sicherheit genauso teuer/billig wie ein Gekaufter. Außerdem dürfte ein Gekaufter auch sicherer sein.

Ein bekannter Hersteller wirbt z.b. hiermit:
Wer wie AC/DC klingen will muß auch AC/DC spielen können  :guitar:

Gruß

rednerweb



Hallo

?????? Marshall hat noch nie seit ihrer Firmengeschichte einen Trafo selbst gewickelt! ;D. Welche Daten sollen es dann sein?

Gruß
Ingo
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: rednerweb am 21.06.2009 15:13
Hallo Ingo,

nicht von Marshall sondern von einem Trafohersteller war die Rede und der wirbt halt damit aufgrund von Originaldaten den Trafo nachzubauen.

Gruß

rednerweb
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Angus MCKinnon Young am 21.06.2009 15:16
also unser problem ist, das wir einen ausgangsübertrager brauchen, und ich weis echt nicht wo ich einen herbekommen soll. das einzige was ich brauche sind die wicklungsdaten, sonst ist ja alles da. achso es ist ein JTM Clone. ich brauche nur nen AÜ wo alle wickelungen drauf sind, den werde ich dann abwickeln, also wenn er gebraucht ist und dann neu machen, und villeicht auch noch 1,2 ersatzmäßig oder sollte noch ein JTM 45 gebaut werden brauch ich mir nicht 3 zu kaufen.und kerne sind ja auch leicht zu bekommen, bzw. wir haben noch ein paar M und EI kerne rumliegen
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Ingo_G am 21.06.2009 15:17
Hallo Ingo,

nicht von Marshall sondern von einem Trafohersteller war die Rede und der wirbt halt damit aufgrund von Originaldaten den Trafo nachzubauen.

Gruß

rednerweb

Hallo

ist schon klar, aber den Trafo gab es so nicht ;D
Entweder 8kOhm primär, Sekundär 8,16 Ohm und 100 Volt = Drake 784-103 oder den RS Deluxe mit
9/8/6,6kOhm Primär (Schirmgitteranzapfung bei 40%) und sekundär mit drei Wicklung, 2 á 1 Ohm und eine mit 2 Ohm Sekundärimpendanz.

Gruß
Ingo
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Ingo_G am 21.06.2009 15:21
also unser problem ist, das wir einen ausgangsübertrager brauchen, und ich weis echt nicht wo ich einen herbekommen soll. das einzige was ich brauche sind die wicklungsdaten, sonst ist ja alles da. achso es ist ein JTM Clone. ich brauche nur nen AÜ wo alle wickelungen drauf sind, den werde ich dann abwickeln, also wenn er gebraucht ist und dann neu machen, und villeicht auch noch 1,2 ersatzmäßig oder sollte noch ein JTM 45 gebaut werden brauch ich mir nicht 3 zu kaufen.und kerne sind ja auch leicht zu bekommen, bzw. wir haben noch ein paar M und EI kerne rumliegen

Hallo

hast Du Elektroblech in Zollmaßen, hast Pappspulenkörper die da drauf passen, hast Du Glassine Papier für Zwischenisolationen?

Gruß
Ingo
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Angus MCKinnon Young am 21.06.2009 15:40
so leute, also ich hab jetzt alles was ich brauche. Dank den Originalschaltplänen, die ich zugensandt bekommen habe^^ ich sag aber nicht woher usw. da ich ja nicht so blöd bin und sie veröffentlicht habe, wer später interesse daran hat, eine bildschirmpresentation über den bau zu erhalten, meldet sich bitte bei mir, achso und Ingo, darf man erfahren aus welchem bundesland du kommst???

Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Ingo_G am 21.06.2009 15:53
so leute, also ich hab jetzt alles was ich brauche. Dank den Originalschaltplänen, die ich zugensandt bekommen habe^^ ich sag aber nicht woher usw. da ich ja nicht so blöd bin und sie veröffentlicht habe, wer später interesse daran hat, eine bildschirmpresentation über den bau zu erhalten, meldet sich bitte bei mir, achso und Ingo, darf man erfahren aus welchem bundesland du kommst???



Hallo

ich bin waschechter Badener

Gruß
Ingo
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Athlord am 21.06.2009 15:57
so leute, also ich hab jetzt alles was ich brauche. Dank den Originalschaltplänen, die ich zugensandt bekommen habe^^ ich sag aber nicht woher usw. da ich ja nicht so blöd bin und sie veröffentlicht habe, wer später interesse daran hat, eine bildschirmpresentation über den bau zu erhalten, meldet sich bitte bei mir, achso und Ingo, darf man erfahren aus welchem bundesland du kommst???

Hallo Klugscheißer,
die Schaltpläne zum JTM45 sind vielfach im Web zu finden.
Bei MetroAMP findet man sogar eine tolle Bauanleitung - die Du mit der Suchfunktion hier im Forum - auch gefunden hättest.
Du bist nicht der erste, der einen JTM45 nachbauen möchte -
aber der erste, der unverschämt wird, wenn er gut gemeinte Hinweise bekommt.
Toller Einstieg hier im Forum.
Bis denne
Jürgen
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Angus MCKinnon Young am 21.06.2009 16:45
Hallo Wessi

also ich ossi und komm vom dorf. was mich stört ist, das manche leute denken das wir geistig unterbelichtet sind, wir machen aus nix etwas, vlt. kennt ihr das lied reisch und geitzsch woll wer sei.... ich habe jetzt das was ich brauche und meine schaltpläne habe ich schon lange ohne das forum und leuten, die denken das ich ein klugscheißer wäre oder doof bin, naja man sieht sich spätestens in der hölle :devil:
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Angus MCKinnon Young am 21.06.2009 16:51
also für mich is die sache beendet, und wer an ner dokumentation interesse hat bitte per PN melden
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Namenlos am 21.06.2009 17:20
Moin,
du bist ganz schön unverschämt und merkst es scheinbar noch nichteinmal. Wenn ich hier Informationen erhalten will passe ich mich dem üblichen Ton an und bin dankbar wenn ich sie erhalte, das ist bei Dir alles nicht der Fall.

Falls du es wirklich nicht merkst:
In der Regel Bauen sich Beiträge auf Begrüßung und Verabschiedung auf. Jemand weist dich auf deine wirre Beiträge hin und du bemängelst im Gegenzug einen vermeintlichen Rechtschreibfehler (für Zeichenkodierungen ist es sinnvoll kein ß zu benutzen). Du scheinst Probleme mit deiner Herkunft zu haben, keiner hat irgendetwas zu deiner Herkunft gesagt, aber du denkst scheinbar, dass das der Grund für die negativen Beiträge ist. Und in Deinem letzten Beitrag betonst du, das du alle Informationen ohne dieses, dem Unterton nach doofen, Forum gefunden hast - warum dann überhaupt hier Fragen?

Du machst auf mich einen Eindruck wie ein Kleinkind.

Grüße
Henning
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: dknia am 21.06.2009 17:55
Hallo mein junger Freund,

Zitat
also für mich is die sache beendet, und wer an ner dokumentation interesse hat bitte per PN melden

Glaubst du ernsthaft, das die Welt auf eine Dokumentation über den Bau eines JTM 45 von dir gewartet hat?

Gruß Herbert
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: darkbluemurder am 21.06.2009 18:05
Hallo zusammen,

mein Vorschlag an Dirk wäre, den Thread zu schließen. Ich glaube nicht, dass er (der Thread) besser wird.

Viele Grüße
Stephan
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Stubenrocker am 21.06.2009 19:15
Ich
Hallo Wessi

also ich ossi und komm vom dorf. was mich stört ist, das manche leute denken das wir geistig unterbelichtet sind, wir machen aus nix etwas, vlt. kennt ihr das lied reisch und geitzsch woll wer sei.... ich habe jetzt das was ich brauche und meine schaltpläne habe ich schon lange ohne das forum und leuten, die denken das ich ein klugscheißer wäre oder doof bin, naja man sieht sich spätestens in der hölle :devil:


Jetzt schäm ich mich auch aus dem Osten zu kommen! :'(
Nach 20 Jahren noch son nen Müll zu schreiben.......nee nee nee
Dank solcher Leute wird das wohl noch mal 20 Jahre dauern bis solche Diskusionen Geschichte sind :-\

Na dann :gutenacht:
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Hostettler am 21.06.2009 19:20
Hallo Stubenrocker,
nimms nicht so tragisch! Der Junge Mann hat wohl noch seine Eierschalen hinter den Ohren  ;D
Auch muss er sich wohl noch seine "Hörnchen" abstossen, bis er merkt wie man mit der Umwelt umgeht....

Grüsse aus der Schweiz

Hosch
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: bluesfreak am 21.06.2009 19:57
Servus,

naja, ich denke das (inzwischen entfernte) Profilbild und die anscheinend gelöschte Registrierung sagte ja schon alles....
Ich halte das Ganze inzwischen für einen Fake der einfach Unruhe hier reinbringen wollte. Ich wäre fast dafür daß Dirk Gasteinträge ganz unterbindet, das würde auch dem immer wieder auftretenden Spam einen Riegel vorschieben...

just my 2c
Stefan  8)
Titel: Re: Marshall JTM 45 (mein erster selbstgebauter röhrenamp)
Beitrag von: Dirk am 21.06.2009 20:00
naja, ich denke das (inzwischen entfernte) Profilbild und die anscheinend gelöschte Registrierung sagte ja schon alles....
Ich halte das Ganze inzwischen für einen Fake der einfach Unruhe hier reinbringen wollte. Ich wäre fast dafür daß Dirk Gasteinträge ganz unterbindet, das würde auch dem immer wieder auftretenden Spam einen Riegel vorschieben...
Es gibt eigentlich keine Gasteinträge - zumindest mal nicht direkt - sondern besagtes Mitglied hat um seine Entlassung aus dem Forum gebeten, wodurch dann die Beiträge einen anderen Status bekommen. Dem Wunsch bin ich nachgekommen.

Gruß, Dirk

PS: wann gab es das letzte mal Spam ?